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Wiedergutmachung und Kriegsfolgen

Die Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts und die Beseitigung von Kriegsfolgen aus beiden Weltkriegen spielen bis heute eine wichtige Rolle für das Bundesministerium der Finanzen. Dasselbe gilt für vermögensrechtliche Folgen der Vereinigung Deutschlands und die Bereinigung von SED-Unrecht.

Wiedergutmachung Erklär doch mal, Lars: Wiedergutmachung

Die Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts ist bis heute ein wichtiges Thema im Bundesfinanzministerium. Was bedeutet „Wiedergutmachung“ genau? Welche Rolle spielt das Ministerium dabei? Und wie kann die Wiedergutmachung in Zukunft aussehen, wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt? Das erklärt Moderator Lars Eric Paulsen im Video.

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Themenbezogene Inhalte

Kooperation zwischen Bundesfinanzministerium und Bundesarchiv

Zu den Folgeaufgaben der Wiedergutmachung gehört unter anderem der Aufbau eines Themenportals zur Sichtbarmachung des Dokumentenerbes der Wiedergutmachungsakten. Die langfristige Kooperation mit dem Bundesarchiv bringt das wichtige BMF-Projekt jetzt weiter voran – um die Vergangenheit für die Zukunft zu bewahren.

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Corona-Sonderzahlung für NS-Verfolgte erweitert

Die Pandemie trifft die Überlebenden des NS-Terrors besonders hart. Eine neue Richtlinie sorgt dafür, dass neben jüdischen NS-Verfolgten jetzt auch nicht-jüdische NS-Verfolgte eine Corona-Sonderzahlung erhalten.

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Themenbezogene Inhalte

Publikationen

Vermögensrechtliche Folgen der Wiedervereinigung

Das Bundesfinanzministerium ist für offene Vermögensfragen in den ostdeutschen Bundesländern zuständig.

Themenbezogene Inhalte

Die Regelung offener Vermögensfragen

Im Rahmen der bevorstehenden Wiedervereinigung einigten sich die beiden Deutschen Staaten in ihrer gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni 1990 über die Eckwerte zur Regelung der offenen Vermögensfragen. Mit dem anschließend am 29. September 1990 von der Volkskammer der DDR verabschiedeten Vermögensgesetz wurden sodann die vermögensrechtlichen (also ausschließlich objektbezogenen Schädigungen seit Gründung der DDR) Ansprüche enteigneter oder durch staatliche Verwaltung in ihrer Verfügungsbefugnis beschränkter Eigentümer geregelt.

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Mauerfonds: Sondervermögen der neuen Bundesländer

In den sogenannten Mauerfonds des Bundes fließen Mittel aus dem Verkauf von ehemaligen Mauer- und Grenzgrundstücken. Diese Mittel werden – mit Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages – den neuen Bundesländern und Berlin zur Verfügung gestellt. Sie fördern damit wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zwecke.

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