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Internationales/Finanzmarkt

Ein solides Finanzsystem ist zentral für Wirtschaftswachstum und Stabilität. Die Finanzbranche erfüllt darüber hinaus wichtige Schlüsselfunktionen in unserer Volkswirtschaft: Sie versorgt beispielsweise Unternehmen mit Krediten, damit diese Geld für notwendige Investitionen haben. Und sie ermöglicht private Geldanlagen, zum Beispiel zur Altersvorsorge.

Für die Gesetzgebung in diesem Bereich ist das Bundesministerium der Finanzen verantwortlich. Es erarbeitet unter anderem die rechtlichen Rahmenbedingungen, damit die Finanzmärkte ihre volkswirtschaftliche Funktion erfüllen können. Gleichzeitig muss die Politik der globalen Verflechtung der Märkte und den dynamischen Entwicklungen in den vergangenen Jahren Rechnung tragen. Um Risiken für die Stabilität des Finanzsystems rechtzeitig zu erkennen und zu minimieren, ist es ein Ziel der Bundesregierung, die Transparenz und die Kontrolle von Produkten, Märkten und Dienstleistern in diesem Sektor zu erhöhen.

Daher ist das BMF nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch in Europa und weltweit an der Ausarbeitung und Umsetzung von Reformen des Finanzwesens, der Aufsicht und der Regulierung beteiligt.

Themenbezogene Inhalte

Finanz- und Währungspolitik

Ein so­li­des Fi­nanz­sys­tem ist zen­tral für Wirt­schafts­wachs­tum und Sta­bi­li­tät. Für die Ge­setz­ge­bung in die­sem Be­reich ist das Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Fi­nan­zen ver­ant­wort­lich. Es er­ar­bei­tet un­ter an­de­rem die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen, da­mit die Fi­nanz­märk­te ih­re volks­wirt­schaft­li­che Funk­ti­on er­fül­len kön­nen.

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Finanzmarktpolitik

Ziel der Ge­setz­ge­bung im Be­reich der Fi­nanz­markt­po­li­tik ist es, die Trans­pa­renz und Kon­trol­le von Pro­duk­ten, Märk­ten und Dienst­leis­tern zu er­hö­hen, um Sta­bi­li­täts­ri­si­ken recht­zei­tig zu er­ken­nen und zu mi­ni­mie­ren.

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Finanzmarktstabilität und makroprudenzielle Politik

Um die Leis­tungs­fä­hig­keit des Fi­nanz­sys­tems si­cher­zu­stel­len be­durf­te es ei­ner wei­te­ren Stär­kung der ma­kro­pru­den­zi­el­len (ge­samt­wirt­schaft­li­chen) Auf­sicht so­wie ei­ner en­ge­ren Ver­zah­nung mit der mi­kro­pru­den­zi­el­len (in­sti­tutss­pe­zi­fi­schen) Auf­sicht.

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G7/G20

Die Staats- und Re­gie­rungs­chefs der sie­ben füh­ren­den In­dus­trie­na­tio­nen und der zwan­zig wirt­schaft­lich und po­li­tisch füh­ren­den Staa­ten tref­fen sich je­des Jahr auf Ein­la­dung der je­wei­li­gen Prä­si­dent­schaft.

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