Navigation und Service

Inhalt

  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Gute Aussichten für die deutsche Wirtschaft zu Beginn des 3. Quartals 2021

    Die pandemische Lage in Deutschland hat sich im Juni 2021 weiter entspannt und macht Hoffnung auf eine rasche gesamtwirtschaftliche Erholung. Nachdem die Wirtschaft bis in das 2. Quartal 2021 hinein noch deutlich durch Pandemie und Eindämmungsmaßnahmen eingeschränkt gewesen ist, was insbesondere den Dienstleistungssektor stark betroffen hat, ist für die Sommermonate mit einer anziehenden Konjunktur zu rechnen. Im Verarbeitenden Gewerbe haben bei grundsätzlich guter Entwicklung zwar Engpässe bei Vorprodukten weiterhin Sorgen bereitet, auch in Verbindung mit (pandemiebedingten) Störungen des internationalen Frachtverkehrs. Indikatoren wie Auftragseingänge und Produktionserwartungen sind aber weiterhin deutlich aufwärtsgerichtet.

    Im Juni 2021 hat sich das ifo Geschäftsklima in allen Wirtschaftsbereichen aufgehellt. Insbesondere rechnen laut ifo Institut die Dienstleisterinnen und Dienstleister mit spürbar steigenden Umsätzen, auch im krisengeplagten Gastgewerbe. Im Einzelhandel war die Aufhellung des Klimas besonders ausgeprägt und der Index zur aktuellen Lage legte so stark zu wie noch nie zuvor. Dementsprechend wurde die Nutzung der Kurzarbeit zuletzt nach Schätzungen sehr deutlich reduziert und es sind im weiteren Jahresverlauf kräftige Wachstumsimpulse aus dem Konsumbereich zu erwarten.

    Diese Entwicklungen spiegeln sich auch in den kürzlich veröffentlichten Konjunkturprognosen deutscher Wirtschaftsinstitute sowie der Sommerprognose der EU-Kommission wider. Die Erwartungen über das Wachstum des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts haben sich dabei zumeist gegenüber den im Frühjahr getroffenen Prognosen leicht verbessert. Hierfür dürften insbesondere die zügiger als zuvor angenommen voranschreitende Impfkampagne sowie sinkende Fallzahlen und die dadurch möglichen Öffnungsschritte, aber auch die deutlich verbesserten Stimmungsindikatoren eine Rolle gespielt haben. Die Bundesregierung wird – wie üblich im Prozess für die Aufstellung des Bundeshaushalts des folgenden Jahres – im Rahmen der Herbstprojektion im Oktober 2021 ihre Einschätzung zur wirtschaftlichen Entwicklung aktualisieren.

    Die Steuereinnahmen insgesamt (ohne Gemeindesteuern) lagen im Juni 2021 um 12,9 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Gegenüber dem 1. Halbjahr 2020 ist in der ersten Jahreshälfte 2021 ein Anstieg der Steuereinnahmen um 5,9 Prozent zu beobachten. Allerdings basiert dieser Vergleich auf einer schwachen Vorjahresbasis, in der die Steuereinnahmen durch eine Vielzahl steuerlicher Stützungsmaßnahmen zur Abfederung der Auswirkungen der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 gemindert worden sind. Gegenüber dem 1. Halbjahr im Vorkrisenjahr 2019 lagen die Steuereinnahmen im 1. Halbjahr 2021 noch um 3,7 Prozent niedriger. Die Entwicklung der eher konjunkturabhängigen Steuerarten steht generell im Einklang mit den zuletzt zu beobachtenden konjunkturellen Trends und Entwicklungen einzelner Indikatoren. So passt zur aufwärtsgerichteten Lageeinschätzung und Geschäftserwartung in allen Wirtschaftsbereichen, dass bei veranlagter Einkommensteuer und Körperschaftsteuer – bei denen im Juni 2021 die zweite Rate der Vorauszahlungen für das Jahr 2021 fällig geworden ist – das Volumen der Vorauszahlungen für das laufende Jahr in diesem Monat merklich über Vorjahresniveau lag.

    Warenexporte leicht, Warenimporte deutlich gestiegen

    Wie im Vormonat verzeichneten die nominalen Warenexporte auch im Mai 2021 einen leichten Zuwachs (saisonbereinigt +0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat). Im Zweimonatsvergleich ergibt sich damit ein Anstieg von 1,1 Prozent gegenüber der Vorperiode. Im Vergleich zum Vorjahresmonat, in dem es aufgrund der Pandemie zu einem erheblichen Rückgang gekommen war, lagen die nominalen Warenausfuhren um 36,4 Prozent höher.

    Nach einem Dämpfer zuvor konnten die nominalen Warenimporte im Mai 2021 wieder spürbar zulegen und stiegen saisonbereinigt um 3,4 Prozent gegenüber April 2021 an. Im Zweimonatsvergleich ergibt sich damit ein Zuwachs von 3,6 Prozent.

    Die Bilanz des Warenhandels nach Ursprungswerten und mit Ergänzungen zum Außenhandel lag im Zeitraum Januar bis Mai 2021 mit 85,4 Mrd. € über dem Vorjahresniveau (+20,2 Mrd. €). Der Leistungsbilanzüberschuss lag mit 100,3 Mrd. € um 21,1 Mrd. € über dem Vorjahresniveau.

    Die Frühindikatoren zum Außenhandel in Deutschland sind weiterhin grundsätzlich positiv ausgerichtet. Die ifo Exporterwartungen im Verarbeitenden Gewerbe sind im Juni 2021 nach einem leichten Dämpfer im Vormonat wieder spürbar gestiegen und haben den höchsten Wert seit Januar 2011 erreicht. Laut ifo Institut rechnen dabei nahezu alle Branchen mit steigenden Exporten.

    Weiterer leichter Dämpfer für das Produzierende Gewerbe im Mai 2021

    Im Mai 2021 kam es im zweiten Monat in Folge zu einem leichten Rückgang der Produktion im Produzierenden Gewerbe, was nach wie vor maßgeblich auf die Knappheit bei Vorprodukten zurückzuführen sein dürfte, die beispielsweise in der Automobilbranche einschränkend wirken. Die Produktion sank saisonbereinigt um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Das vom Statistischen Bundesamt vorläufig für April 2021 vermeldete Ergebnis wurde um 0,7 Prozentpunkte nach oben korrigiert, sodass sich der Rückgang im April 2021 ebenfalls nur auf ein Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat beschränkte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat, in dem insbesondere noch die Auswirkungen der coronabedingten Unterbrechungen der internationalen Lieferketten zu spüren gewesen waren, lag die Produktion im Mai 2021 um 17,3 Prozent höher.

    Die Industrieproduktion (ohne Energie und Baugewerbe) sank gegenüber April 2021 um saisonbereinigt 0,5 Prozent. Im Baugewerbe schienen sich die Versorgungsengpässe dagegen im Mai 2021 weniger dämpfend ausgewirkt zu haben und die Produktion konnte auf bereits hohem Niveau um 1,3 Prozent ausgeweitet werden. In Umfragen des ifo Instituts klagen Firmen in der Branche allerdings weiterhin und im Juni 2021 sogar leicht verstärkt über Beeinträchtigungen durch Materialmangel. Auf den Handelsplätzen sind dagegen z. B. die Holzpreise nach den massiven Anstiegen von Mitte März bis Mitte Mai 2021 wieder sehr deutlich gefallen und liegen ungefähr auf dem Niveau vom Jahresanfang.

    Der Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe lag im Mai 2021 um saisonbereinigt 0,5 Prozent niedriger als im April 2021. Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe sanken im Mai 2021 mit einem saisonbereinigten Minus von 3,7 Prozent sogar recht deutlich. Dabei gingen die Aufträge aus dem außereuropäischen Ausland besonders stark zurück, während aus dem Inland noch ein leichter Zuwachs zu verzeichnen war. Dies dürfte primär einer Normalisierung gegenüber den außerordentlichen Steigerungsraten – insbesondere aus dem Ausland – der vergangenen Monate entsprechen. Insgesamt bewegten sich die Auftragseingänge weiterhin deutlich oberhalb des Vorkrisenniveaus.

    Laut ifo Geschäftsklima waren die Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2021 deutlich zufriedener mit ihren laufenden Geschäften als im Mai 2021. Angesichts der gut gefüllten Auftragsbücher ist zu erwarten, dass die deutsche Industrie ihre Produktion in den nächsten Monaten merklich ausweiten wird, sofern sie sich von der Problematik der Materialknappheit befreien kann. Vor diesem Hintergrund stiegen die vom ifo Institut erhobenen Produktionserwartungen im Juni 2021 auf sehr hohem Niveau erneut leicht an. Spürbare Verbesserungen gab es dabei insbesondere in der Bekleidungs- und Lederwarenindustrie sowie in der Automobilbranche.

    Verbesserte Lage und Aussichten beim privaten Konsum

    Im April 2021 war pandemiebedingt noch ein deutlicher Rückgang der Einzelhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat zu verzeichnen. Bei sinkenden Corona-Infektionszahlen legten die Umsätze der Einzelhandelsunternehmen im Mai 2021 aber wieder spürbar gegenüber dem Vormonat mit preisbereinigt 4,2 Prozent zu. Deutliche Steigerungen gab es dabei besonders im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln; beispielsweise konnten die Händler von Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren ein außerordentlich kräftiges Umsatzplus von 72,1 Prozent verzeichnen. Im Vorjahresvergleich lagen die Umsätze hier aber noch 18,3 Prozent unter dem Niveau von Mai 2020. Die nach den Lockerungen der Corona-Beschränkungen besser laufenden Geschäfte setzten sich im Juni 2021 auch in der Stimmung der Unternehmen fort: Der ifo Geschäftsklimaindex im Bereich des Handels stieg um 9,4 Punkte. Die befragten Händlerinnen und Händler waren mit ihrer aktuellen Geschäftslage deutlich zufriedener, auch der Optimismus in den Erwartungen nahm leicht zu.

    Nach einem Dämpfer im Vormonat zeigte sich auch das Konsumklima des Marktforschungsunternehmens GfK im Juni 2021 wieder verbessert. Erneut deutlich zulegen konnte die Einschätzung der Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der Entwicklungen in den nächsten Monaten. Insbesondere der Indikator für die Konjunkturaussichten kletterte auf den höchsten Wert seit mehr als zehn Jahren. Im Sog der verbesserten Aussichten konnte auch die Anschaffungsneigung der Verbraucherinnen und Verbraucher leicht zulegen, nachdem im Vormonat noch ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen gewesen war. Insgesamt verblieb der Indikator aber noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Für den Monat Juli 2021 prognostiziert die GfK einen kräftigen Anstieg des Konsumklimas um 6,6 Punkte auf -0,3 Punkte. Dies wäre der höchste Wert seit August 2020. Für die zweite Jahreshälfte 2021 ist auch vor diesem Hintergrund mit deutlichen Wachstumsimpulsen des privaten Konsums zu rechnen.

    Spürbare Belebung am Arbeitsmarkt im Juni 2021

    Die Arbeitslosigkeit ging im Juni 2021 deutlich zurück und sank nach Ursprungswerten auf 2,61 Millionen Menschen. Saisonbereinigt nahm die Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat um 38.000 Personen ab. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote verblieb im Vormonatsvergleich unverändert bei 5,9 Prozent. Der Arbeitsmarkt erlebte somit im Juni 2021 eine spürbare Erholung, nachdem die Belebung im Vormonat noch eher zaghaft ausgefallen war. Letzteres zeigte auch die Erwerbstätigkeit mit nur leichten Zuwächsen im Mai 2021: Hier stieg die Erwerbstätigkeit gegenüber April 2021 leicht auf 44,5 Millionen Personen an. Saisonbereinigt entspricht dies einem Anstieg um 0,1 Prozent.

    Neben der Arbeitslosigkeit war zuletzt auch bei der konjunkturellen Kurzarbeit ein Rückgang zu verzeichnen. Im April 2021 ging nach den aktuellen Hochrechnungen der Bundesagentur für Arbeit die Kurzarbeit spürbar um 360.000 Personen auf 2,34 Millionen Personen zurück. Dies entspricht einer branchenübergreifenden Kurzarbeitsquote von 7 Prozent. Der durchschnittliche Arbeitsausfall bei den betroffenen Kurzarbeitenden lag mit 55 Prozent noch vergleichsweise hoch. Das ifo Institut schätzt, dass die Kurzarbeit im Juni 2021 auf 1,53 Millionen Personen sank, was einer Kurzarbeitsquote von 4,5 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten entsprach. Dies war der niedrigste Stand seit Beginn der Corona-Pandemie. Allein in der mit Abstand am stärksten betroffenen Branche, dem Gastgewerbe, dürften 189.000 Personen weniger in Kurzarbeit gewesen sein als im Mai 2021. Dies stellt einen kräftigen Rückgang auf nach wie vor hohem Niveau dar: Noch immer ist fast ein Drittel der Beschäftigten in dieser Branche in Kurzarbeit. Der insgesamt anhaltende Abwärtstrend bei der Kurzarbeit zeigt sich auch im Bruttoaufkommen der Lohnsteuer, das im Juni 2021 – wie schon in den beiden Vormonaten – spürbar oberhalb des Vorjahresniveaus gelegen hat.

    Für das 3. Quartal 2021 ist mit einer weiteren und deutlichen Verbesserung der Lage am Arbeitsmarkt zu rechnen. Die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und des ifo Instituts sind im Juni 2021 erneut kräftig gestiegen. Die Arbeitsagenturen haben seit Beginn der Erhebung im Jahr 2008 noch nie eine so starke Verbesserung der Arbeitsmarktlage wie für die nächsten drei Monate erwartet.

    Inflationsrate ging im Juni 2021 leicht zurück

    Die Inflationsrate (Veränderung des Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vorjahresmonat) unterbrach im Juni 2021 ihre seit Jahresbeginn anhaltende Aufwärtsbewegung. Sie lag bei 2,3 Prozent, nach 2,5 Prozent im Mai 2021 und 2,0 Prozent im April 2021. Gegenüber dem Vormonat entsprach dies einer Steigerung des Verbraucherpreisniveaus um 0,4 Prozent. Im Einzelnen betrug die Inflationsrate beim Gesamtindex für Waren wie im Vormonat 3,1 Prozent, darunter 9,4 Prozent für Energie (nach 10,0 Prozent im Mai 2021) und 1,2 Prozent für Nahrungsmittel (1,5 Prozent). Der Anstieg des Index für Dienstleistungen lag mit 1,6 Prozent niedriger als im Vormonat (2,2 Prozent), darunter gab es unverändert ein Plus von 1,3 Prozent bei Wohnungsmieten.

    Der leichte Rückgang der Inflationsrate hat vor allem daran gelegen, dass die Basiseffekte bei den Energiepreisen etwas nachgelassen haben, da sich der Ölpreis nach dem Einbruch im Frühjahr 2020 bis zum Sommer desselben Jahres wieder etwas erholt hatte. Angesichts des zuletzt zu beobachtenden Aufwärtstrends beim Ölpreis ist jedoch grundsätzlich kaum ein weiteres Nachlassen der inflationären Tendenz im Energiebereich zu erwarten. Ab Juli 2021 ist dann infolge des Basiseffekts durch die Senkung der Umsatzsteuersätze in der zweiten Jahreshälfte 2020 nochmal mit einem deutlichen Plus bei den Inflationsraten zu rechnen, die temporär 3 Prozent spürbar überschreiten dürften.

    Mit Blick auf andere zuletzt im Fokus stehende Rohstoffe sind die Holzpreise nach massiven zwischenzeitlichen Anstiegen wieder sehr deutlich auf das Niveau vom Jahresanfang gesunken. Eine merkliche Gegenbewegung nach starken Anstiegen gab es z. B. auch bei Sojabohnen, Weizen, Kupfer und Stahl. Die Preise für Eisenerz und Kaffee liegen dagegen weiter auf deutlich erhöhtem Niveau.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

    Tabelle vergrößern
    Tabelle 1
    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima Deutschland
    Die Infografik stellt den BIP-Wachtum und ifo Geschäftsklima dar.
    Im April 2018 löste das ifo Geschäftsklima Deutschland den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirtschaft ab. <br> Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
    nullBIP (Quartal), real, % zum VorjahrGeschäftsklima, saisonbereinigte SaldenGeschäftslage, saisonbereinigte SaldenGeschäftserwartungen, saisonbereinigte SaldenBIP (Jahresdurchschnitt), real, % zum Vorjahr
    01.01.2015null15,362786,7052724,3829null
    01.02.2015115,591958,4295823,000451,5
    01.03.2015null16,679149,3009424,317441,5
    01.04.2015null19,3580810,5158128,571751,5
    01.05.20151,519,9613211,0967129,198191,5
    01.06.2015null18,9261410,5117527,676871,5
    01.07.2015null18,581227,294830,482131,5
    01.08.20151,520,65719,8702531,998381,5
    01.09.2015null18,280897,4636829,662111,5
    01.10.2015null19,6938811,2148328,513321,5
    01.11.20151,920,4790512,6102728,639061,5
    01.12.2015null19,5334710,8092828,61871null
    01.01.2016null17,366297,4379327,769832,2
    01.02.20162,215,335274,6183426,613512,2
    01.03.2016null17,114337,9299726,704372,2
    01.04.2016null19,2551710,6749928,184812,2
    01.05.20163,619,010789,8374528,585132,2
    01.06.2016null18,950618,5409329,879892,2
    01.07.2016null19,8619810,1224230,052992,2
    01.08.20161,918,147058,5145728,224512,2
    01.09.2016null20,0537110,9423829,55862,2
    01.10.2016null20,9471312,7006629,513322,2
    01.11.20161,421,3674411,2891131,92652,2
    01.12.2016null20,08519,2920131,43479null
    01.01.2017null20,870710,1332932,156772,6
    01.02.20173,621,286079,8122333,387382,6
    01.03.2017null23,1127611,5410835,317442,6
    01.04.2017null27,5471315,7775539,958682,6
    01.05.20171,225,1887713,5837837,424312,6
    01.06.2017null25,2901312,5110338,837692,6
    01.07.2017null27,4412411,9235444,095192,6
    01.08.20172,726,2267712,1614941,224512,6
    01.09.2017null26,542512,4598641,55862,6
    01.10.2017null27,6992113,2509443,126392,6
    01.11.2017328,7959816,0325942,313432,6
    01.12.2017null28,1485113,8221243,43479null
    01.01.2018null28,4999511,9149746,38291,3
    01.02.20181,527,9138511,0354646,142161,3
    01.03.2018null27,6780313,0438643,317441,3
    01.04.2018null27,44112,7164443,184811,3
    01.05.20182,426,5895610,2506544,198191,3
    01.06.2018null23,003326,4534440,879891,3
    01.07.2018null22,900544,7449642,666051,3
    01.08.20180,726,545399,8136244,611441,3
    01.09.2018null26,099199,0331144,55861,3
    01.10.2018null23,624576,8671541,739451,3
    01.11.20180,523,0215,7852441,700371,3
    01.12.2018null20,190692,4932939,43479null
    01.01.2019null16,74221-2,2920737,609020,6
    01.02.2019115,81742-2,7579636,142160,6
    01.03.2019null19,659143,5250637,072210,6
    01.04.2019null20,926815,5706937,430030,6
    01.05.2019-0,317,035542,8630232,198190,6
    01.06.2019null12,90873-3,6277130,837690,6
    01.07.2019null9,12813-8,4516428,321320,6
    01.08.20191,25,53142-10,5673922,998380,6
    01.09.2019null6,07934-11,3941425,171660,6
    01.10.2019null6,15078-9,5333123,126390,6
    01.11.20190,27,56718-7,4024923,700370,6
    01.12.2019null9,62383-4,7430825,04785null
    01.01.2020null8,62693-7,4071925,99596-4,8
    01.02.2020-1,89,85856-4,6003525,38738-4,8
    01.03.2020null-10,46823-30,0079211,31744-4,8
    01.04.2020null-34,66853-48,62253-19,42825-4,8
    01.05.2020-11,3-24,24154-27,61524-20,80181-4,8
    01.06.2020null-12,3806-8,75633-15,93619-4,8
    01.07.2020null-3,30440,36314-6,90481-4,8
    01.08.2020-3,71,023951,049530,99838-4,8
    01.09.2020null2,93862,217653,66211-4,8
    01.10.2020null2,28987-1,847216,51332-4,8
    01.11.2020-2,3-0,52931-6,512665,63906-4,8
    01.12.2020null2,26361-3,897898,61871null
    01.01.2021null-2,4167-8,415413,76983null
    01.02.2021-3,42,51478-1,502656,61351null
    01.03.2021null11,2820410,251712,31744null
    01.04.2021null11,424457,9483214,95868null
    01.05.2021null16,9120915,6335618,19819null
    01.06.2021null22,5064218,040527,06381null
    Abbildung 1

Fußzeile