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  • Aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage

    Kon­junk­tur­ent­wick­lung aus fi­nanz­po­li­ti­scher Sicht

    Wirtschaftliche Entwicklung weiterhin zweigeteilt

    Das Pandemiegeschehen und die weiterhin notwendigen Eindämmungsmaßnahmen dämpften – gemessen an den aktuell vorliegenden Indikatoren – im 1. Quartal 2021 die wirtschaftliche Dynamik. Dies betraf primär den Dienstleistungsbereich, während sich der produktionsnahe Bereich grundsätzlich robust zeigte. Zwar dämpften Lieferengpässe bei insbesondere von der Automobilbranche benötigten Komponenten die Produktion etwas, insgesamt dürfte die Industrie im 1. Quartal 2021 aber vergleichsweise wenig vom pandemischen Geschehen betroffen gewesen sein. Gut gefüllte Auftragsbücher lassen zudem auf zukünftige expansive Impulse hoffen. So stieg auch das ifo Geschäftsklima im März 2021 weiter an. Die Lageeinschätzung der Unternehmen sowie ihre Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate verbesserten sich deutlich. Im weiteren Verlauf des Jahres ist im Zuge einer Stabilisierung der pandemischen Lage und schrittweiser Aufhebung der Einschränkungen mit einer Fortsetzung der wirtschaftlichen Erholung dann insbesondere auch im Dienstleistungsbereich zu rechnen. Die Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute geht in ihrem am 15. April 2021 veröffentlichten Frühjahrsgutachten für dieses Jahr mit einem prognostizierten Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts in Höhe von 3,7 Prozent von einer spürbaren wirtschaftlichen Erholung aus. Die Bundesregierung wird ihre Erwartungen zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Rahmen ihrer Frühjahrsprojektion aktualisieren, die am 27. April 2021 veröffentlicht wird.

    Die Steuereinnahmen lagen im März 2021 um 0,9 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Das Plus dürfte jedoch nicht das Ende der negativen Auswirkungen der Pandemie auf die Steuereinnahmen darstellen. Maßgeblichen Einfluss hat die Verschiebung des Fälligkeitstermins bei der Einfuhrumsatzsteuer, durch die ein beträchtlicher Teil des im Februar 2021 angefallenen Aufkommens letztlich erst im März kassenwirksam wurde (vergleiche Bericht zu den Steuereinnahmen). Das Bruttoaufkommen der Lohnsteuer dagegen, welches sich auf für Februar 2021 gezahlte Bruttolöhne und -gehälter bezieht, lag um 2,1 Prozent niedriger als im März 2020. Dies dürfte u. a. die anhaltend hohe Nutzung von Kurzarbeit in den von Pandemie und Eindämmungsmaßnahmen stark betroffenen Wirtschaftsbereichen reflektieren, während der diesbezügliche Vergleichsmonat Februar 2020 noch vor dem Pandemieausbruch lag. Bei der Körperschaftsteuer fielen die Vorauszahlungen für das laufende Jahr um circa 8 Prozent geringer als im Vorjahr aus. Ohne die anhaltend gute Entwicklung in der Industrie im vergangenen halben Jahr wäre dieser Rückgang aber noch stärker ausgefallen.

    Dynamische Entwicklung von Exporten und Importen im Februar

    Die nominalen Warenexporte setzten ihre Erholung auch im Februar mit einem Anstieg von 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat weiter fort. Die Dynamik fiel damit jedoch im Vormonatsvergleich etwas weniger kräftig aus. Im Zweimonatsvergleich ergab sich ein Anstieg der nominalen Exporte von 2,2 Prozent gegenüber der Vorperiode. Gegenüber dem Vorjahresmonat lagen die Warenausfuhren um 1,2 Prozent niedriger. In EU-Länder wurden im Zeitraum Januar bis Februar 2021 insgesamt Waren im Wert von 112,9 Mrd. € exportiert. Dies war ein Rückgang um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Euroraum wurden dabei 3,7 Prozent weniger exportiert.

    Nach einem merklichen Dämpfer im Vormonat konnten die nominalen Warenimporte im Februar mit saisonbereinigt 3,6 Prozent gegenüber dem Vormonat vergleichsweise kräftig zulegen. Im Zweimonatsvergleich ergab sich jedoch noch ein Rückgang von 1,8 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat lagen die Importe um 0,9 Prozent höher. Im Zeitraum Januar bis Februar 2021 wurden insgesamt Waren im Wert von 94,0 Mrd. € aus EU-Ländern importiert, was einem Rückgang von 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Einfuhren aus Ländern des Euroraums fielen um 3,9 Prozent.

    Die Bilanz des Warenhandels (nach Ursprungswerten, mit Ergänzungen zum Außenhandel) lag im Zeitraum Januar bis Februar 2021 mit 32,8 Mrd. € unter dem Vorjahresniveau (-1,5 Mrd. €). Der Leistungsbilanzüberschuss lag mit 36,4 Mrd. € um 1,1 Mrd. € unter dem Vorjahresniveau.

    Die Frühindikatoren zum Außenhandel sind weiterhin aufwärtsgerichtet. So haben sich laut ifo Institut die Exporterwartungen im verarbeitenden Gewerbe im März 2021 erneut deutlich verbessert und erreichten den höchsten Wert seit Januar 2011. Die Exportwirtschaft profitierte insbesondere von einer starken konjunkturellen Dynamik in Asien und den USA. Die Auslandsaufträge im Verarbeitenden Gewerbe hatten zwar im Februar einen leichten Rückgang (-0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat) zu verzeichnen, lagen jedoch im Zweimonatsvergleich um 1,5 Prozent höher als in der Vorperiode.

    Leichter Dämpfer für die Industrieproduktion im Februar

    Der leichte Rückgang der Produktion zu Jahresbeginn setzte sich im Februar weiter fort. Die Produktion im Produzierenden Gewerbe sank saisonbereinigt um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat, der gleichzeitig auch der letzte Vorkrisenmonat war, lag die Produktion um 6,4 Prozent niedriger. Die Industrieproduktion (ohne Energie und Baugewerbe) sank gegenüber dem Vormonat um 1,8 Prozent. Innerhalb der Industrie sank dabei die Produktion von Investitionsgütern um 3,2 Prozent, die Produktion der Vorleistungsgüter um 1,0 Prozent. Die Konsumgüterproduktion stieg dagegen um 0,2 Prozent. Der Dämpfer im Februar 2021 dürfte weiterhin eher auf angebotsseitige Faktoren wie Lieferengpässe, wie beispielsweise bei den in der Automobilproduktion benötigten Halbleitern, als auf mangelnde Nachfrage zurückzuführen sein. Die Bauproduktion nahm nach starkem Rückgang im Januar (-12,2 Prozent) angesichts stark winterlicher Witterung im Februar 2021 weiter um 1,3 Prozent gegenüber dem Vormonat ab.

    Der Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe lag im Februar 2021 um saisonbereinigt 1,9 Prozent niedriger als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat lag der Umsatz um 5,6 Prozent niedriger. Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe stiegen im Februar um 1,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat lagen die Auftragseingänge um 5,6 Prozent höher. Die Aufträge kamen im Februar verstärkt aus dem Inland, diese verzeichneten gegenüber dem Vormonat einen Anstieg um 4,0 Prozent.

    Die ifo Produktionserwartungen sind im März 2021 auf ihren höchsten Stand seit 30 Jahren geklettert. Auch das ifo Geschäftsklima ist in den Industriebranchen im März weiter angestiegen. Vor dem Hintergrund der starken Auftragseingänge sowie positiver Exporterwartungen im März spricht dies für positive Geschäftsaussichten der Industrie. Auch der Lkw-Maut-Fahrleistungsindex hat im März – nach Rückgängen in den beiden Vormonaten – um 4,7 Prozent gegenüber dem Vormonat zugelegt und sein Vorkrisenniveau (Durchschnitt März 2019 bis Februar 2020) um 4,8 Prozent überstiegen. All diese Faktoren sprechen für eine expansive Dynamik in der Industrie in den nächsten Monaten.

    Leichte Verbesserung des Konsumklimas auf niedrigem Niveau

    Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Februar 2021 saison- und preisbereinigt 1,2 Prozent mehr um als im Januar 2021. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, lag der Umsatz um 5,4 Prozent niedriger. Die verschiedenen Einzelhandelsbranchen entwickelten sich im Jahresvergleich sehr unterschiedlich. Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Februar 1,6 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln zeigten sich erneut die Auswirkungen der Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung: Insgesamt waren die Umsätze 13,8 Prozent niedriger als im Februar des vergangenen Jahres, wobei der Handel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren mit einem Minus von 73,7 Prozent besonders stark betroffen war. Deutlich profitierte indes weiterhin der Internet- und Versandhandel, der im Februar 2021 einen Umsatzanstieg von 34,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat aufwies.

    Nach Rückgängen zu Jahresbeginn verbesserte sich der Konsumklimaindex der Gesellschaft für Konsumforschung auf niedrigem Niveau und stieg im März auf -12,7 Punkte. Sowohl die Aussichten der Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich der konjunkturellen und eigenen finanziellen Entwicklung als auch die Anschaffungsneigung legten dabei im Vormonatsvergleich zu. Anschaffungsneigung und Einkommenserwartungen lagen allerdings weiterhin deutlich unterhalb des Vor-Corona-Niveaus. Ebenso hellte sich laut ifo Geschäftsklima im Dienstleistungssektor die Stimmung insgesamt merklich auf. Im Gastgewerbe und der Tourismusbranche wurde die Lage aber weiterhin als sehr schlecht eingeschätzt. Auch im Einzelhandel lag der Stimmungsindikator trotz Zugewinns gegenüber dem Vormonat auf weiterhin niedrigem Niveau. Zu beachten ist bei Konsum- und Geschäftsklima der Befragungszeitraum, der im Wesentlichen die erste Märzhälfte umfasst. Die Befragungsergebnisse könnten somit vor allem die temporären Lockerungen und Ankündigungen zukünftiger Öffnungsschritte sowie das noch vergleichsweise stabile Infektionsgeschehen im Befragungszeitraum widerspiegeln.

    Lage am Arbeitsmarkt im März leicht verbessert

    Im Februar 2021 sank laut Statistischem Bundesamt die Erwerbstätigkeit nach Inlandskonzept um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 44,3 Millionen Menschen. Im März 2021 waren trotz verlängerter Lockdownmaßnahmen auf dem Arbeitsmarkt neben dem saisonal zu erwartenden Rückgang der Arbeitslosenzahlen zum Frühjahrsbeginn auch saisonbereinigt leicht rückläufige Zahlen zu verzeichnen. Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) waren im März rund 2,827 Millionen Menschen als arbeitslos registriert, was einen Rückgang von 77.000 Personen gegenüber dem Vormonat und einen Anstieg von 492.000 Personen gegenüber dem Vorjahresmonat darstellte. Im März 2021 waren 8.000 Personen weniger arbeitslos als im Februar 2021. Die Arbeitslosenquote lag damit wie in den beiden Vormonaten bei 6,0 Prozent.

    Zur Stabilisierung des Arbeitsmarkts trug seit Beginn der Corona-Pandemie maßgeblich das Instrument der Kurzarbeit bei. Im Januar 2021 erhielten nach vorläufigen Hochrechnungen der BA 2,85 Millionen Beschäftigte Kurzarbeitergeld, was einem Anstieg von rund 250.000 Personen gegenüber Dezember 2020 entsprach; der durchschnittliche Arbeitsausfall erhöhte sich gleichzeitig nochmal deutlich von 51 Prozent auf 59 Prozent. Nach Schätzungen des ifo Instituts deutete sich aber ein Rückgang der Kurzarbeit an: Danach waren im März 2,7 Millionen Menschen in Kurzarbeit, im Februar waren es noch 2,9 Millionen Menschen gewesen. Dieser Rückgang erstreckte sich dabei auf alle Branchen, selbst im Gastgewerbe sank die Kurzarbeit auf hohem Niveau leicht ab. Nach wie vor war dort aber rund jede zweite sozialversicherungspflichtige Stelle von Kurzarbeit betroffen. Im Verarbeitenden Gewerbe lag der Anteil dem ifo Institut zufolge dagegen zuletzt bei nur rund 6 Prozent. Insgesamt spiegelte sich so auch am Arbeitsmarkt die zweigeteilte wirtschaftliche Entwicklung wider. Nach vorne blickend stiegen sowohl das IAB-Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung als auch das ifo Beschäftigungsbarometer im März 2021 gegenüber Februar 2021 an und vermittelten ein optimistischeres Stimmungsbild für die weitere Entwicklung. Beide umfragebasierte Frühindikatoren erreichten ihren vorerst höchsten Wert seit Beginn der Corona-Krise.

    Energiepreise lassen Inflationsrate im März weiter ansteigen

    Die Inflationsrate (Veränderung des Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vorjahresmonat) setzte ihre Aufwärtsbewegung fort. Sie lag im März 2021 bei 1,7 Prozent, nach 1,3 Prozent im Februar 2021 und 1,0 Prozent im Januar 2021. Gegenüber dem Vormonat entspricht dies einer Steigerung des Verbraucherpreisniveaus um 0,5 Prozent. Die Kerninflationsrate (ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise) entsprach mit 1,4 Prozent dem Vormonatswert.

    Im Einzelnen betrug die Inflationsrate im März 2021 beim Gesamtindex für Waren 1,9 Prozent, darunter 1,6 Prozent für Nahrungsmittel und 4,8 Prozent für Energie. Der Anstieg des Index für Dienstleistungen lag im März 2021 mit 1,6 Prozent etwas über dem Vormonatsniveau, darunter war unverändert ein Plus von 1,3 Prozent bei Wohnungsmieten.

    Der Teilindex für Energie war damit zentraler Treiber des Anstiegs der Gesamtrate gegenüber Februar 2021. Hierin spiegelt sich vor allem das coronabedingte Auf und Ab beim Ölpreis seit Anfang 2020 wider. In den nächsten Monaten sind durch damit zusammenhängende Basiseffekte im Energiebereich prinzipiell nochmal höhere Inflationsraten zu erwarten. Die Rohstoffpreise stiegen allgemein in den vergangenen Monaten spürbar, was vor allem mit der weltweit anziehenden Industriekonjunktur zusammenhängen dürfte. Für Exporteure in Deutschland machte sich dies in steigenden Inputpreisen bemerkbar, hinter denen auch eine starke Auslastung der Frachtmöglichkeiten stand, die sich durch die Probleme im Suezkanal zwischenzeitlich sogar nochmal zugespitzt hatte. Im Dienstleistungsbereich ist die Interpretation von Preisveränderungen teilweise dadurch erschwert, dass wegen der anhaltenden Lockdownmaßnahmen mehr Preise imputiert (statistisch abgeleitet) werden müssen als üblich.

    Finanzpolitisch wichtige Wirtschaftsdaten

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    Tabelle 1
    BIP-Wachstum und ifo Geschäftsklima Deutschland
    Die Infografik stellt den BIP-Wachtum und ifo Geschäftsklima dar.
    Im April 2018 löste das ifo Geschäftsklima Deutschland den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirtschaft ab. <br> Quellen: Statistisches Bundesamt, ifo Institut, eigene Berechnungen
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    Abbildung 1

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